Archive for the ‘Foto’ Category

Attraktive Gewinnspiele bei „Fotobuch Berlin“

Donnerstag, Juli 8th, 2010

Der Anbieter „Fotobuch Berlin“ bietet derzeit gerade ein sehr attraktives Gewinnspiel an, bei dem es sich wirklich lohnt, mitzumachen. Es gibt bei diesem Gewinnspiel gleich drei Hauptpreise: So werden drei Apple iPads verlost und zwar in der WiFi Variante. Jedermann kann an dem Spiel teilnehmen, der einen eigenen Blog im Web oder eine Homepage besitzt. Aber auch wenn man anderweitig die Möglichkeit hat, um Links zu posten oder mit zu schreiben, kann man bei dem Gewinnspiel mitmachen und einen der drei Hauptpreise erhalten. In erster Linie sind also die Webmaster gefragt.

Die Teilnahme kann schon mit einem speziell verfassten Beitrag realisiert werden. Natürlich unterliegt der Beitrag gewissen Kriterien, die man einhalten muss. Die Frist der Abgabe des Beitrags läuft am 26. Juli 2010 ab. Alle Teilnehmer erhalten die gleiche Chance einen der drei ersten Preise zu erhalten, sie werden mit Hilfe von einem Losverfahren ausgewählt. Für den ersten Platz wird ein WiFi iPad mit 64 GB verlost. Aber auch der zweite Platz ist noch sehr erstrebenswert, denn hierbei handelt es sich um ein WiFi iPad mit 32 GB und für den dritten Platz steht ein WiFi iPad mit 16 GB zur Verfügung.

Aber auch wer nicht zu den ersten drei Gewinnern zählt, sollte die Hoffnung nicht auf einen Preis aufgeben, denn ein altes Sprichwort sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. „Fotobuch Berlin“ verlost zusätzlich zu den Hauptpreisen noch 20 Fotobücher, so dass sich die Teilnahme wirklich lohnt. Die Teilnahmebedingungen kann man unter fotobuch-berlin.org erfahren.

Die WiFi Ausführung des iPads kann man für den eigenen Garten oder auch für das Wohnzimmer nutzen. Sobald WLan verfügbar ist, erhält man damit eine super schnelle Verbindung ins World Wide Web und kann nach Herzenslust surfen. Mit diesem Gerät erhält man einen Tablet-PC vom Allerfeinsten und kann diesen genießen.

Besonders gerne werden heute die verschiedensten Gewinnspiele genutzt, die sich ideal für die Publicity eignen. Derzeit stehen die Gewinnspiele an erster Stelle, die als Hauptpreis ein iPad verlosen. Allerdings sollte man sich im Vorfeld stets über die Teilnahmebedingungen erkundigen.

Große Versteigerung von Fotos in New York

Dienstag, Juni 29th, 2010

Das Auktionshaus Sotheby konnte ein Foto des auf der ganzen Welt bekannten Fotografen Ansel Adams zu einem sensationellen Preis verkaufen. Für über 722.000 Dollar wurde ein Werk von dem US-amerikanischen Fotografen versteigert, das sind umgerechnet 582.000 Euro. Es ist ein absoluter Spitzenrekord für ein Werk von Ansel Adams und mit dieser Summe hatte keiner gerechnet. Auch das Auktionshaus Sotheby in New York rechnete nicht mit einer solch hohen Summe bei der Versteigerung. Auf dem Foto ist der Yosemite-Nationalpark zu sehen. Der Name des Fotos lautet „Clearing Winter Storm, Yosemite National Park“ und ist ein wahres Meisterwerk von Ansel Adams. Das Foto ist in einer Größe von einem Wandgemälde gefertigt und hat schon so manchen Betrachter zum Träumen verleitet. Das Auktionshaus Sotheby nannte nicht den Namen des Käufers und so weiß niemand, ob das Foto „Clearing Winter Storm, Yosemite National Park“ von Ansel Adams noch einmal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Ansel Adams erblickte das Licht der Welt in San Francisco in Kalifornien am 20. Februar 1902 und verstarb in Carmel-by-the-Sea in Kalifornien am 22. April 1984. Er war einer der größten US-amerikanischen Fotografen des vergangenen Jahrhunderts. Ebenfalls war er Lehrer für künstlerische Fotografie und auch Autor. Von Adams stammen zahlreiche Bücher über die Theorie und genauso über die Praxis der Fototechnik. Viele einzigartige Natur- und Landschaftsfotografien hat Ansel Adams geschossen, die ihn auch bekannt machten. Eindrucksvolle Aufnahmen von den National Monuments, aus den Nationalparks und den Wilderness Areas, dem Wildnisgebiet, im Westen der USA hielt der Fotograf mit seiner Kamera für alle Ewigkeiten fest.

Etwa 1.000 Silbergelatineabzüge und Polaroidabzüge von weiteren großen Fotografen des vergangenen Jahrhunderts kamen bei der Versteigerung im Auktionshaus Sotheby in New York unter den Hammer. Der Verkäufer der Abzüge ist das Unternehmen PBE, welches ein früherer Besitzer von der Marke Polaroid war.

Fotoworkshops am 3. und 4. Juli 2010

Mittwoch, Juni 23rd, 2010

Als eine der innovativsten Kunstmessen hat sich die Contemporary Art Ruhr C.A.R. schon einen guten Ruf in der Branche verschafft. Im Mittelpunkt steht die Fotografie in ihrer Vielfalt und wie sie als ein künstlerisches Mittel genutzt werden kann, um gewisse Eindrücke vermitteln zu können. Die Fotoworkshops sind fest mit integriert und das schon von Anfang an. Bei den Workshops werden die unterschiedlichsten Themen vermittelt, die das künstlerische und das fotografische Know-how ausführlich darstellen. Besondere Highlights erwarten die Teilnehmer, denn in diesem Jahr werden die Angebote der Fotoworkshops der Contemporary Art Ruhr mit sehr interessanten Themen erweitert. Seit einigen Jahren wird bereits das Thema „Industriekultur“ bei den Fotoworkshops angeboten, weitere Workshops werden am 3. und 4. Juli 2010 mit den Themen „Das kreative Fotobuch – Konzept, Gestaltung, Druck“, „Wirklicher als die Wirklichkeit - HDR-Fotografie“ und „Besser digital fotografieren“ in kostenpflichtigen Seminaren geboten.

Besonders interessant sind die Workshops für alle Neulinge, dafür muss noch kein bestimmtes fachliches Wissen vorhanden sein. In der Kokerei, Mischanlage im Gebäude C 70 finden die Fotoworkshops unter der Leitung des bekannten Redakteurs und Fachautors Dirk Böttger statt. Da die Teilnehmerzahl für die einzelnen Workshops begrenzt ist, es sollen jeweils nur zehn Teilnehmer in einem Fotoworkshop sein, sollte man sich unter info@foto-goes-art.de anmelden. In zwei Teilen werden die Workshops durchgeführt, das sind die theoretischen Grundlagen, wobei im Mittelpunkt Technik und Equipment stehen. Im praktischen Teil wird das Erlernte von den Teilnehmern mit den eigenen Kameras umgesetzt.

Der Workshop „Industriekultur“ ist im Übrigen kostenfrei und es wird dabei das Weltkulturerbe der Zeche Zollverein bei einem Fotorundgang neu erkundet. Damit entstehen völlig neue Ansichten, die mit einigen Tipps in der Bildgestaltung und unterschiedlichen kreativen Techniken des Aufnehmens zu sehen sind. Das historische Kulturgut kann neue Einsichten gewähren. Am Samstag und Sonntag findet der Workshop immer von 14 bis 15.30 Uhr statt.

Das Seminar für Einsteiger ist kostenpflichtig und die Gebühr beträgt 89 Euro. Es findet am 3. Juli 2010 von 11 bis etwa 19 Uhr statt und in der Mittagspause kann ein Rundgang in der Ausstellung unternommen werden. Der Workshop für das kreative Fotobuch findet am 4. Juli 2010 von 11 bis etwa 14 Uhr statt und die Workshopgebühr beträgt 39 Euro. Der Workshop „Wirklicher als die Wirklichkeit - HDR-Fotografie“ findet ebenfalls am Sonntag, den 4. Juli 2010 statt. Von 16 bis 19 Uhr kann an diesem teilgenommen werden und die Gebühr beträgt ebenfalls 39 Euro. Wer an keinem Workshop teilenehmen will, muss einen Eintritt von sechs Euro entrichten, ermäßigt sind es nur noch vier Euro. Die Messe findet in Essen, Arendahls Wiese statt.

Vorsicht mit Fotos im Netz

Dienstag, Juni 8th, 2010

Digitale Fotos haben den Vorteil, dass sie massenweise auf dem eigenen Rechner gespeichert werden können und von dort aus für jeden erdenklichen Zweck abrufbar sind. So können im Handumdrehen Fotogeschenke, Fotobücher und sogar bedruckte T-Shirts oder Flaggen mit dem persönlichen Motiv geordert werden. Viele stellen vor allem in bestimmten Netzwerken im Internet, wie Schüler VZ oder Wer-kennt-wen Profilfotos von sich ein. Vor allem Kinder und Jugendliche sollten aber sehr vorsichtig sein, was sie den Portalen an Fotomaterial oder generell im Internet zur Verfügung stellen.

Oft wissen die Eltern noch nicht einmal, welche Art von Fotos Tochter oder Sohn im Internet präsentieren. Viele davon sind sehr freizügig oder zeigen den- oder diejenigen in peinlichen Situationen. Die Gefahr besteht immer, dass diese Fotos missbraucht werden. So können zum Beispiel Pädophile aus einer unendlichen Zahl von Bildern die für ihren Zweck passenden aussuchen. Ganz kritisch wird das Ganze, wenn neben den Bildern auch noch der echte Name und mögliche Kontaktdaten zu sehen sind. Gerade bei Bildern von Kinder und Jugendlichen sollte nie der reale Name, geschweige denn die Adresse ersichtlich sein, wenn schon Bilder eingestellt werden sollen.

Der Missbrauch der Fotos selbst ist ebenfalls ein Problem, welches nicht zu unterschätzen ist. So können die Bilder im Netz beliebig auf dem Computer eines anderen abgespeichert und von dort aus beliebig verändert und wieder ins Netz gestellt werden. Eltern sollten ihren Nachwuchs deshalb immer wieder darauf hinweisen, dass ein Foto im Netz immer gewisse Risiken birgt.

Wer anstelle eines eigenen Fotos das Foto eines Prominenten oder einer anderen Person als Avatar benutzt, riskiert möglicherweise eine Klage wegen der Verletzung des Urheberrechts. Wer das Foto eines Dritten im Netz für seine Zwecke verwenden möchte, sollte immer vorher die Erlaubnis dazu einholen. Das gilt auch dann, wenn es sich um Fotos handelt, die mit der eigenen Kamera aufgenommen wurden, aber andere Personen zeigen.

3. Nordwalder Jugendkunstpreis verliehen

Samstag, Juni 5th, 2010

Am 27. Juni diesen Jahres fand die Preisverleihung des 3. Kunstpreises in Nordwalde statt und es gab dabei einiges zu bestaunen. Das Jurymitglied Andreas Kiepe analysierte ein Foto, welches nach seinen Ansichten gar nicht so entstehen konnte: Das besagte Foto wurde nicht bei Sonnenaufgang geschossen, noch wurde es bearbeitet und hatte trotz allem noch einen Farbstich, der ins Rötliche ging. Bei dem Fotowettbewerb mit der Devise „Wir in Nordwalde – Innenansichten“ reichten sieben junge Fotografen ihre Arbeiten ein, darunter auch Vincent Kreyenborg, der für das Foto mit dem rötlichen Farbstich verantwortlich ist. Er klärte die Jury bei der Verleihung des Kunstpreises über das Foto auf, das er mit seiner Handykamera geschossen hat. Das Bild wurde so einzigartig, da sein Handy einen kleinen so genannten Farbtick hat.

Auch die anwesenden Gäste bei der Preisverleihung waren ziemlich erstaunt, dass man mit einer Handykamera solch einzigartige Fotos entstehen lassen kann. Vincent Kreyenborg wurde für seine Arbeiten mit dem zweiten Platz ausgezeichnet. Man kann sehen, dass die Kamera nicht immer entscheidend ist, um gute Fotos zu schießen. Der Künstler Hartwig Ammann überreichte dem jungen Nachwuchs-Fotografen am Nachmittag ein Fotobuch, was eine besondere Ehre für ihn war. Alle Teilnehmer des 3. Nordwalder Jugendkunstpreises können außerdem noch an einem Fotokursus teilnehmen, der von dem Fotografen Günther Pfützenreuther durchgeführt wird.

Leonard Neuß erhielt den ersten Platz, leider konnte er an der Preisverleihung nicht teilnehmen, da er verhindert war. Er präsentierte die schönsten Fotos aus der Natur und der Freizeit, die Bilder entstanden alle rund um Nordwalde. Den dritten Platz belegte Laura Wermelt mit ihren Arbeiten.

Die Volksbank Nordwalde war der Sponsor für die Preise und sorgte auch für den Rahmen der Ausstellung. Erst durch die finanzielle Unterstützung der Volksbank wurde der Wettbewerb möglich. Die Vorsitzende des Fördervereins Annette Quint-Hellenkamp sprach ihren Dank Michael Saphörster von der Volksbank aus und auch bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern bedankte sie sich, die in vielen Arbeitsstunden die Ausstellung und Preisverleihung ermöglichten.

Die jungen Fotografen sind stolz, dass sie ihre Arbeiten einem breiten Publikum präsentieren konnten. Durch diese Ausstellung konnten genauso die Bewohner von Nordwalde ihre Heimat einmal aus dem Blickwinkel der Fotografen kennen lernen.