Entscheidungshilfe für das Erstellen von Fotobüchern

Juli 20th, 2010

Die heutigen Urlaubsbilder werden zunehmend in den digital erstellten Fotobüchern für alle Ewigkeiten festgehalten. Dieser Bereich erlebt derzeit einen einzigartigen Boom und Anbieter gibt es fast so viele, wie Sand am Meer. Mit einem Praxistest soll nun eine Entscheidungshilfe zum Erstellen von Fotobüchern geboten werden.

Schon längst sind die Zeiten mit den unzähligen Entwicklungstüten vorbei, die über Wochen hinter geschlossenen Schranktüren warteten, um endlich in das klassische Fotoalbum auf umständliche Art und Weise mit Fotoecken eingebracht zu werden. Im digitalen Zeitalter werden die Urlaubsfotos und auch andere Schnappschüsse in Fotobüchern kunstvoll arrangiert und lassen die Erinnerungen beim Betrachten wieder neu aufleben. Eine große Anzahl von Anbietern ist auf dem Markt anzutreffen, dabei kann die Auswahl schon richtig schwer fallen.

Die größten Unterschiede

Die größten Unterschiede sind in den Möglichkeiten der Gestaltung mit der heruntergeladenen Software zu finden. Bei den meisten Anbietern steht eine Auswahl von Bildeffekten, Mustern für den Hintergrund und Layoutvorlagen zur Verfügung. Aber auch steht oftmals eine einfache Bearbeitung der Bilder bereit, wie unter anderem den Kontrast zu verändern, die bekannten roten Augen zu korrigieren, die Helligkeit anzupassen und noch vieles mehr.

Ebenso ist genauso im Preis ein Unterschied zu entdecken, gegenüber den klassischen Fotoalben. Zwar werden den Kunden verlockende Angebote offeriert, die bekannten „ab Preise“, jedoch beziehen sich diese meistens nur auf die ganz einfachen Versionen der Fotobücher, wie das kleinste Fotobuch in einem einfachen Softcover-Einband. Das quadratische Format von beispielsweise 30 x 30 Zentimeter ist dagegen schon um einiges kostenintensiver. Für ein Hardcover-Format mit 26 Seiten beträgt der Grundpreis bei Platzhirsch Cewe Color bereits 42,90 Euro. Sollten die angebotenen Seiten nicht ausreichen, so kann man für jeweils sechs Euro zusätzlich noch acht weitere Seiten erhalten.

Die digitalen Fotobücher boomen

Das Geschäft mit den digitalen Fotobüchern boomt auf jeden Fall und allein im vergangenen Jahr wurden 3,6 Millionen Fotobücher bei Cewe in ganz Europa ausgeliefert. Vor sechs Jahren hatte das erste österreichische Unternehmen, HappyFoto aus Freistadt, die Fotobücher in Deutschland eingeführt. Weit über 5.000 Fotobücher werden an Spitzentagen produziert. Bernhard Knittel, der Inhaber und gleichzeitige Geschäftsführer sagte, dass gerade zwölf Millionen Euro investiert werden, um einen neuen Zubau und auch eine neue Produktion für das Fotobuch zu gestalten, die schon im kommenden Frühjahr fertig sein sollen. Hochkonjunktur ist stets kurz nach der Urlaubszeit, wenn die Kunden ihre Urlaubserinnerungen in Fotobüchern festhalten wollen und genauso kurz vor und nach Weihnachten. Zum Erstellen der Fotobücher werden nur ein Computer, ein Anschluss an das Internet und natürlich die digitalen Fotos benötigt. Zum Download wird die benötigte Software kostenlos zur Verfügung  gestellt.

Die Anbieter im Vergleich Cewe Fotobuch

Über dm und den Fotoshop von Bipa wird die ausgefeilte Software angeboten. Funktionen für die Bildbearbeitung und Fotobuch-Assistent sind ebenso zu finden. Mit den vorgegebenen Fotos erstellt die Software das Fotobuch automatisch. Für ein 20 x 20 Zentimeter kleines quadratisches Hardcover Fotobuch mit 26 Seiten betragen die Kosten 27,90 Euro.

HappyFoto

Die Software ist leicht zu bedienen, ein Fotoassistent ist vorhanden und die einfache Bildbearbeitung ist möglich. Preis und Leistung stehen in einem guten Verhältnis, allerdings kann es zu längeren Wartezeiten bei der Hochkonjunktur kommen. Für ein quadratisches Fotobuch mit 24 Seiten muss mit Kosten von 20,99 Euro gerechnet werden.

MyPhotobook

Die Layoutvorlagen sind nur eingeschränkt nutzbar, zum Teil umständliche Bedienung und die Bildbearbeitung wird nicht angeboten. Ebenso ist kein Hinweis zu finden, ob das Foto Druckqualität besitzt. Die Lieferzeiten nach Österreich sind recht lang. Ein Hardcover-Fotobuch mit 36 Seiten in quadratischer Form schlägt mit 59,95 Euro zu Buche.

Fotokasten

Dieser Anbieter ist mit HappyFoto vergleichbar, die Software überzeugt den Nutzer, eine große Auswahl bei den Hintergründen, eine einfache Gestaltung ist möglich und es gibt die Geld-zurück-Garantie. Für Rahmen usw. betragen für ein quadratisches Fotobuch in Hardcover mit 28 Seiten die Kosten 29,99 Euro.

PosterXXL

Die Bedienung ist auch für weniger versierte Nutzer sehr einfach, es ist kein Download der Software nötig, da das Fotobuch gleich online erstellt werden kann. Jedoch ist die Auswahl der Layoutvorlagen gering, die Bedienung zu umständlich, keine Bildbearbeitung möglich, aber ansonsten gibt es gute Qualität zu einem fairen Preis. Für ein quadratisches Fotobuch in der Hardcover Version mit 24 Seiten werden Kosten von 13,99 Euro berechnet.

Für welchen Anbieter man sich entscheidet, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Unbedingt sollte man sich bei den einzelnen Anbietern stets nach den jeweilig laufenden Aktionen informieren, die wir hier schon des Öfteren vorgestellt haben, um für gute Qualität günstige Preise zu erhalten.

Begleitbuch zum Bildbearbeitungsprogramm Photoshop

Juli 14th, 2010

Wer seine Bilder ins rechte Licht rücken möchte, kommt um ein Bildbearbeitungsprogramm eigentlich nicht herum. Je nachdem, wie oft so ein Programm verwendet wird und was der Benutzer damit anstellt, genügt oft ein kostenloses Programm. Das Bildbearbeitungsprogramm auf dem ersten Rang ist jedoch Photoshop. Zugegeben, es ist nicht ganz billig, dafür bietet es aber auch eine Vielzahl hilfreicher Funktionen und ist vor allem für Benutzer mit viel Experimentierfreude das Nonplusultra.

Obwohl Photoshop sehr benutzerfreundlich ist, können die Nutzer schon einmal auf dem Schlauch stehen bei den vielen verschiedenen Funktionen. Da hilft oft ein Blick in die Bedienungsanleitung. Oder in ein Begleitbuch, wie das im Data Becker Verlag erschienene Buch Photoshop Elements 7. Die Autoren des Buchs zeigen Anwendern des Programms mit Hilfe von vielen anschaulichen Darstellungen, wie das Programm am besten für die einzelnen Problemfälle eingesetzt werden kann. Vor allem die reiche Bebilderung macht es auch Anfängern leicht, bis in die Tiefen des Programms vorzudringen und aus den Digitalfotos perfekte Bilder zu machen.

Die einzelnen Funktionen des Programms werden jeweils in gesonderten Kapiteln vorgestellt und verständlich erläutert. Mit diesem Begleitbuch kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Neben der Erläuterung des Programms Photoshop wird der Leser auch in die Tricks der Fotografie eingewiesen. Er erfährt, wie typische Fehler bei Portraitfotos vermieden werden, wie Panoramaaufnahmen ins rechte Licht gerückt werden und wie die Filter eingesetzt werden können, um aus den Bildern das Beste herauszuholen. Umständliches Suchen in der Bedienungsanleitung wird überflüssig, denn mit diesem Begleitbuch werden den Anwendern die wichtigsten Funktionen des Programms auf unterhaltsame und anschauliche Weise erläutert. Empfehlenswert für Einsteiger, aber auch für alte Hasen.

Unterstützung von CEWE FOTOBUCH für das Philipp Lahm Sommercamp

Juli 11th, 2010

Der Geschäftsführer der Marketing CEWE COLOR AG & Co. OHG, Thomas Grunau, überzeugte sich selbst von dem pädagogischen Konzept des Philipp Lahm Sommercamps und will dieses auch unterstützen. Für Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 13 Jahren bietet das Sommercamp viele Möglichkeiten, sich in ihrer Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Die Vorbereitungen für das Sommercamp laufen schon seit einiger Zeit, während die deutsche Fußball-Nationalmannschaft mit ihrem Kapitän bei der WM 2010 in Südafrika ein glanzvolles Spiel nach dem anderen mit den gegnerischen Mannschaften liefert. Bis zum 15. Juli 2010 können sich die Jungen und Mädchen noch für das Philipp Lahm Sommercamp anmelden.

Die Angebote des Philipp Lahm Sommercamps

Allerdings sei gleich vornweg bemerkt, beim Philipp Lahm Sommercamp steht nicht der Fußball an erster Stelle, sondern sollen sich die Jungen und Mädchen in den Bereichen Persönlichkeit, Bewegung und Ernährung, um die Entwicklung ihrer Verantwortlichkeit bewusst werden. Insgesamt stehen 20 pädagogische Betreuer hinter den Angeboten, die die Kids den ganzen Tag betreuen und sie auch bei den täglichen Aufgaben unterstützen werden. Immer wieder werden den Kindern neue Aufgaben gestellt, die sie gemeinsam in der Gruppe erfahren und genauso lösen sollen. Mit diesen Aufgaben erlernen die Teilnehmer viel über ihr eigenes Selbstbewusstsein, das nachhaltige Handeln und gleichermaßen über die soziale Verantwortung.

Die Teilnehmer untersuchen ihr eigenes Verhalten und tauschen sich mit dem Team der Betreuer über ihre erlebten Erfahrungen in den einzelnen Workshops aus. Aber auch der Spaß wird im Philipp Lahm Sommercamp nicht vergessen und bei Spielen werden die neu geschlossenen Freundschaften noch weiter vertieft.

CEWE FOTOBUCH unterstützt in diesem Jahr das Philipp Lahm Sommercamp

Seit einigen Wochen laufen bereits die Vorbereitungen für das Philipp Lahm Sommercamp und CEWE FOTOBUCH sagte seine Unterstützung in diesem Jahr als der offizielle Bildungspartner zu. In den Sommerferien findet das Philipp Lahm Sommercamp statt und zwar gleich Anfang August können Kinder in der Nähe von Hamburg das Camp besuchen. Ende August befindet sich das Sommercamp dagegen in der Nähe von München. Pro Camp können jeweils 80 Jungen und Mädchen aus ganz Deutschland daran teilnehmen. CEWE FOTOBUCH vergibt über die eigene Homepage cewe-fotobuch.de exklusiv acht Teilnehmerplätze. Ebenfalls sind auf der Webseite viele Informationen bezüglich des Philipp Lahm Sommercamps zu erfahren und die Jungen und Mädchen im Alter von zehn bis 13 Jahren können sich dort auch gleich anmelden und sich um Teilnehmerplätze bewerben. Bis zum 15. Juli 2010 sollte allerdings die Anmeldung für das Camp erfolgen.

Attraktive Gewinnspiele bei „Fotobuch Berlin“

Juli 8th, 2010

Der Anbieter „Fotobuch Berlin“ bietet derzeit gerade ein sehr attraktives Gewinnspiel an, bei dem es sich wirklich lohnt, mitzumachen. Es gibt bei diesem Gewinnspiel gleich drei Hauptpreise: So werden drei Apple iPads verlost und zwar in der WiFi Variante. Jedermann kann an dem Spiel teilnehmen, der einen eigenen Blog im Web oder eine Homepage besitzt. Aber auch wenn man anderweitig die Möglichkeit hat, um Links zu posten oder mit zu schreiben, kann man bei dem Gewinnspiel mitmachen und einen der drei Hauptpreise erhalten. In erster Linie sind also die Webmaster gefragt.

Die Teilnahme kann schon mit einem speziell verfassten Beitrag realisiert werden. Natürlich unterliegt der Beitrag gewissen Kriterien, die man einhalten muss. Die Frist der Abgabe des Beitrags läuft am 26. Juli 2010 ab. Alle Teilnehmer erhalten die gleiche Chance einen der drei ersten Preise zu erhalten, sie werden mit Hilfe von einem Losverfahren ausgewählt. Für den ersten Platz wird ein WiFi iPad mit 64 GB verlost. Aber auch der zweite Platz ist noch sehr erstrebenswert, denn hierbei handelt es sich um ein WiFi iPad mit 32 GB und für den dritten Platz steht ein WiFi iPad mit 16 GB zur Verfügung.

Aber auch wer nicht zu den ersten drei Gewinnern zählt, sollte die Hoffnung nicht auf einen Preis aufgeben, denn ein altes Sprichwort sagt: Die Hoffnung stirbt zuletzt. „Fotobuch Berlin“ verlost zusätzlich zu den Hauptpreisen noch 20 Fotobücher, so dass sich die Teilnahme wirklich lohnt. Die Teilnahmebedingungen kann man unter fotobuch-berlin.org erfahren.

Die WiFi Ausführung des iPads kann man für den eigenen Garten oder auch für das Wohnzimmer nutzen. Sobald WLan verfügbar ist, erhält man damit eine super schnelle Verbindung ins World Wide Web und kann nach Herzenslust surfen. Mit diesem Gerät erhält man einen Tablet-PC vom Allerfeinsten und kann diesen genießen.

Besonders gerne werden heute die verschiedensten Gewinnspiele genutzt, die sich ideal für die Publicity eignen. Derzeit stehen die Gewinnspiele an erster Stelle, die als Hauptpreis ein iPad verlosen. Allerdings sollte man sich im Vorfeld stets über die Teilnahmebedingungen erkundigen.

Anbieter von Fotobüchern verlieren Kunden

Juli 2nd, 2010

Die Kunden von Fotobüchern wechseln heute häufiger den Anbieter, der Grund ist schnell erklärt: Die Kunden sind nicht mehr mit dem offerierten Service des jeweiligen Händlers zufrieden und entdecken bei ihrer Suche einen besseren Kundenservice bei anderen Fotobuch Anbietern. Etwa 27 Prozent der Kunden haben sich bereits neue Spezialisten für das Erstellen von Fotobüchern gesucht.

Im Jahr 2010 war der Testsieger von Fotobüchern Pixum, der ungefähr 1.000 neue Kunden gewinnen konnte. Pixum startete eine Umfrage bei seinen Neukunden und befragte sie, welche Erfahrungen sie mit ihren bisherigen Anbietern gemacht haben und welche Gründe vorlagen, zu wechseln. Bei dieser Umfrage kamen viele unterschiedliche Gründe für einen Wechsel zum Vorschein. Die fünf häufigsten Gründe sollen hier einmal genannt werden und vielleicht gibt das dem einen oder anderen Fotobuch Anbieter zu denken, warum sich die Kunden  einen anderen Anbieter suchten.

An erster Stelle steht hierbei mit ganzen 27 Prozent die Unzufriedenheit mit dem Kundendienst des Anbieters. Zum Einen konnte kein geeigneter Mitarbeiter ausfindig gemacht werden, der die Fragen professionell beantworten konnte und zum Anderen musste auf eine Antwort zu lange gewartet werden, es vergingen oftmals einige Tage, bis eine Reaktion kam. Somit waren die Kunden unzufrieden, da ihre Belange nicht zur Zufriedenheit oder zeitnah gelöst werden konnten.

Mit ganzen 18 Prozent wurden die falschen Angaben zur Lieferzeit bemängelt, die es bei verschiedenen Anbietern gab. Hatte der Kunde mehrere Bestellungen aufgegeben, so konnte der Anbieter die eigenen Angaben über die Lieferzeit nicht einhalten. Auf die Bestellung musste bedeutend länger gewartet werden, was sehr zum Verdruss der Kunden führte. Besonders bei Fotobüchern, die als Geschenk geplant waren und wenn diese nicht fristgerecht geliefert wurden, sahen viele Kunden darin einen Grund, sich einen anderen Anbieter zu suchen, der die Lieferzeiten einhalten konnte.

Der dritte Grund für einen Wechsel des Anbieters war bei 15 Prozent der Kunden, die Software. Diese war alles andere als benutzerfreundlich aufgebaut, viele Kunden kamen damit einfach nicht zurecht. Die Handhabung der Software war für viele einfach unverständlich, aber auch die Auswahl der Möglichkeiten für die Gestaltung ließ bei einigen Anbietern sehr zu wünschen übrig. Ebenfalls kam es bei einigen Dienstleistern für Fotobücher zu Kompatibilitäts- und Stabilitätsproblemen, die die Kunden so nicht hinnehmen wollten.

An vierter Stelle kamen dann die Qualitäten der Fotobücher, die sie als sehr schlecht beschrieben. In dieser Richtung äußerten sich acht Prozent der Befragten bei der Umfrage. So waren die Kunden bei einem oder sogar mehreren Aufträgen sehr unzufrieden mit dem Endergebnis und wechselten daraufhin den Anbieter. Die am häufigsten auftretenden Mängel waren dabei die farbveränderten oder sogar fehlenden Bilder. Gleichfalls wurde eine schlechte Bindung der Fotobücher bemängelt, so dass man nicht lange Freude an einem Fotobuch haben wird.

Sechs Prozent der Befragten gaben an, dass die Versprechen über Rabatte nicht eingehalten wurden, es sich dabei anscheinend nur um die Lockangebote handelte. Es wurden Gutscheine für diese Rabatte verteilt oder sie wurden auf Sonderaktionen aufmerksam, die allerdings gar nicht oder falsch bei der Bestellung berücksichtigt wurden. Ebenso kamen noch andere Gründe zum Tragen, warum sich Kunden für einen anderen Anbieter entschieden.

Nur wer den Kunden den besten Kundenservice, eine 1A Qualität und eine benutzerfreundliche Software für Fotobücher bieten kann, wird am heiß umkämpften Markt bestehen können. Schließlich ist die Konkurrenz groß und das sollten sich alle Anbieter stets vor Augen halten. Nur zufriedene Kunden können zu Stammkunden werden und suchen nicht nach neuen Anbietern für Fotobücher.